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2 Nur die Tore zählen

Es ist brutal, aber wahr: Weder der tollste Steilpass, noch die außergewöhnlichste Chance, noch die am meisten jubelnde Fangemeinde, das modernste High-Tech-Stadion, die HDTV-Digital-Übertragung, oder dass deine Freunde für dich eine tolle Party geben, oder dass du mit Michael Ballack schon mal eine Cola getrunken hast – alles das nützt dir nichts, wenn kein Tor erzielt wird.

Die Fußball-Weltmeisterschaft 1970 in Mexiko ist als eine der schönsten in die Geschichte eingegangen.

Der gewiefte deutsche Bundestrainer, Helmut Schön, hatte allen Vorbehalten zum Trotz die beiden Torjäger Gerd Müller und Uwe Seeler gemeinsam spielen lassen. Der damals schon 34-jährige Hamburger agierte aus dem Mittelfeld heraus, der „Bayern-Bomber" produzierte im Sturmzentrum Tore wie am Fließband.

Im Viertelfinale führten die Engländer bereits mit 2:0, als in der 68. Minute Bobby Charlton ausgewechselt wurde, um ihn für das Halbfinale zu schonen. Doch Charlton musste schockiert mit ansehen, wie die Deutschen das Spiel drehten. Dem überragenden Beckenbauer gelang der Anschluss, zehn Minuten vor dem Ende erzielte Kapitän Seeler sein legendäres Tor mit dem Kopfball. Einmal mehr war Gerd Müller zur Stelle und sorgte dafür, dass Englands Kicker erstmals in 98 Jahren eine 2:0-Führung aus der Hand geben mussten.

Wenn du ein Tor schießen willst, dann gilt es, einige Hinder­nisse zu überwinden. Du musst aus deiner Spielhälfte hinaus. Du brauchst mindestens einen guten Partner, den du immer wieder anspielen kannst, damit du die Gegnerabwehr überwindest. Du brauchst echt Kondition, damit du nicht auf halbem Weg schlappmachst. So ein Spielfeld ist ganz schön lang, wenn du einige Male darauf hin und her läufst. In einem rasanten Spiel richtig zielen und volle Schusskraft entwickeln – das ist nicht easy. Der Ball soll eine Geschwindigkeit von über 140 km/h erreichen.

Hoffentlich kann der Keeper den Ball nicht halten, hoffentlich rechnet er mit der anderen Ecke. Erst wenn der Ball über der weißen Linie ist, ist er drin. Der Gegner wird alles unternehmen, um das zu verhindern.

Was hat das Tor mit deinem Leben zu tun? Um welches Tor geht es im Leben, damit es zählt?

„Suche als Erstes, mit Gott ins Reine zu kommen und nach seiner Gerechtigkeit! Und alles andere wird dir hinzugefügt werden." )1

Davor steht, was das andere alles ist, das dir hinzugefügt werden soll, wenn du das Erste tatsächlich auf Priorität Nr. 1 setzt:

„Sorge dich nicht an erster Stelle um deinen Lebensunterhalt, um Essen, Trinken und Kleidung. Leben bedeutet mehr als nur Essen und Trinken, und der Mensch ist mehr als seine Kleidung. Seht euch die Vögel an! Sie säen nichts, sie ernten nichts und sammeln auch keine Vorräte. Euer Vater im Himmel versorgt sie. Meint ihr nicht, dass er sich um euch noch viel mehr kümmert? Und wenn ihr euch noch so viel sorgt, könnt ihr doch euer Leben auch nicht um einen Augenblick verlängern. Weshalb macht ihr euch so viele Sorgen um eure Kleidung? Seht euch die Blumen auf den Wiesen an! Doch selbst Karl Lagerfeld in seiner ganzen Herrlichkeit war lange nicht so prächtig gekleidet wie irgendeine dieser Blumen. Wenn aber Gott sogar das Gras so schön wachsen lässt, das heute auf der Wiese grünt und morgen vielleicht schon verbrannt wird, meint ihr, dass er euch dann vergessen würde? Vertraut ihr Gott so wenig? Hört also auf, voller Sorgen zu denken: ‚Werden wir genug zu essen haben? Und was werden wir trinken? Was sollen wir anziehen?‘ Wollt ihr denn leben wie die Menschen, die Gott nicht kennen und sich nur mit diesen Dingen beschäftigen? Euer Vater im Himmel weiß ganz genau, dass ihr das alles braucht." )2

Setze als Erstes alles dran, mit Gott in Beziehung zu kommen, dann beantworten sich alle anderen Fragen. Wenn du zuerst alles andere lösen möchtest, dann wirst du weder mit Gott klarkommen noch in den einzelnen Bereichen ein zufriedenstellendes Ergebnis erreichen.

Mit Gott in Beziehung zu kommen, das ist der Treffer, um den es in deinem Leben geht. Ohne Gott ist dein Leben wie ein Fußballspiel ohne Tor. Aber wie kannst du diesen Treffer erzielen? Der Trainer Jesus hat die Strategie ausgearbeitet, wie du dieses Ziel leicht erreichen kannst.

„Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zu Gott kommen. Kennt ihr mich, dann kennt ihr auch Gott, meinen Vater." )3

Ein Tor ist exakt 7,32 Meter breit und 2,44 Meter hoch. Daran kannst du nichts ändern, auch wenn du die Maße blöd findest. Wenn Jesus sagt, er ist DER Weg, DIE Wahrheit und DAS Leben – und ohne ihn kann niemand zu Gott kommen, dann ist das eben die Vorgabe, genau so, wie ein Tor nun mal 7,32 Meter breit ist. Du kannst darüber diskutieren, du kannst daran aber nichts ändern. Wenn du den Treffer des Lebens erzielen willst, mit Gott ins Reine zu kommen – dann nur durch Jesus.

Warum so und nicht anders – ist das nicht „intolerant"?

Es gibt so viele Religionen, warum gerade Jesus?

Jeder Mensch hat eine Gottessehnsucht – will mit Gott ins Reine kommen. Bewusst oder unbewusst sehnt sich jeder nach etwas Übergeordnetem, das Einfluss über seine Grenzen hinaus hat. Auch wenn sich unsere Gesellschaft für „aufgeklärt" hält, ist das Interesse an Übersinnlichem größer denn je.

Kennst du das Religions-Prinzip? Religionen verlangen vom Menschen, etwas zu tun, um Gott damit gütig zu stimmen. Aber wenn Gott wirklich Gott ist, was könnten wir da tun, das ihm in seiner Dimension ausreicht? Wenn man nüchtern die verschiedensten „religiösen Übungen" analysiert, bleibt nur die Frage: „Hat Gott das alles nötig?"

Alle Religionen lehren eine Reihe von Regeln, die den Weg zu Gott ebnen sollen. Aber dabei bleibt für alle Beteiligten eine große Ungewissheit. „Habe ich die Übung gut genug gemacht? War ich wohl ausreichend demütig? War die Spende groß genug?" Ungewissheit erzeugt Angst, und Angst bringt Menschen in Abhängigkeit.

Das unmenschliche Angebot: Die Beziehung zu Gott bedingungslos als „Freikarte" zu bekommen, ist wirklich „unmenschlich". Wir sind so auf das Leistungsprinzip programmiert. Wer viel leistet, bekommt Anerkennung, wer wenig bringt, wird ausgegrenzt. Daher hat der Mensch einen natürlichen Hang zum Religiösen.

„Wer damit rechnet, von Gott angenommen zu werden, weil er alle Regeln erfüllt, der hat ein echtes Problem. Das Handbuch – die Bibel, sagt ganz klar: ‚Jeder bleibt von Gott getrennt, der nicht in allen Punkten Gottes Regeln erfüllt.‘ Dass daher niemand durch das Einhalten von Regeln Anerkennung bei Gott finden kann, ist klar. Ein Prophet Gottes hat gesagt: ‚Nur der wird Gottes Anerkennung finden und leben, der ihm vertraut – ihm glaubt.‘ Die Regeln aber fragen nicht nach dem Glauben. Hier gilt: ‚Nur wer seine Forderungen erfüllt, wird leben.‘ Von diesem Fluch der Regeln hat uns Christus befreit. Als er den Tod am Kreuz starb, hat er diesen Fluch auf sich genommen, so wie es vorausgesagt war: ‚Wer am Kreuz hängt, der ist verflucht.‘ Der Segen, den Gott Abraham zugesagt hatte, sollte durch den Tod von Jesus am Kreuz allen Völkern geschenkt werden. Und durch diesen Glauben sollten sie alles von Gott empfangen, wie er es zugesagt hatte." )4

Kannst du den Unterschied erkennen? Entweder der aussichtslose Versuch, aus eigener Kraft Regeln einzuhalten oder das Vertrauen auf Gott zu setzen. Entweder ohne Aussicht auf Erfolg etwas für Gott tun zu wollen – oder es akzeptieren, dass Gott etwas für dich tut.

Alles hat seinen Preis, aber hier geht es um eine Freikarte. Jesus Christus hat durch sein Leben und Sterben eine erstaunlich einfache Lösung für die Probleme der Menschheit geschaffen. Für die trennende Schuld ist Jesus stellvertretend für dich gestorben. Für deine Fouls hat Jesus die Rote Karte bekommen. So wird dir ohne Vorleistung das Tor zu Gott geöffnet. In seinen Augen ist jeder schuldig und braucht diese elementare Vergebung. Wer dieses Geschenk annimmt, der hat es. Wer es auf religiösem Weg selbst erarbeiten will, hat sich selbst zum Scheitern verurteilt.

Das ist der Unterschied: Es geht nicht darum, einen leichten Weg dem schwierigeren vorzuziehen. Wer mit Gott in eine lebendige Beziehung kommen möchte, muss sie sich durch Jesus schenken lassen. Anders geht es nicht.

Verbohre dich in diese Stellen, dann wirst du klarer sehen:

1) Matthäus 6, 33

2) Matthäus 6, 24-32

3) Johannes 14, 6-7

4) Galater 3, 10-14

zusätzlich zum Nachlesen:

Römer 3, 23-24

1. Johannes 5, 12


Die Fragen der Fragen:

• Willst du das Tor deines Lebens schießen?

• Was ist für dich das Wichtigste im Leben?

• Erkennst du den Unterschied zwischen Religion und dem Geschenk, das Gott dir machen möchte?

 

nach oben                                                                                                 Foto: © Daniel Sainthorant • fotolia.de

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